WohlfühlEspresso

Lausche deinen Träumen

Jeder Mensch träumt. Jede Nacht. Wir können uns nicht immer an diese Träume erinnern, aber trotzdem geschehen sie.

Warum wir träumen wird unterschiedlich erklärt und sowohl Psychologie, wie die spirituelle Ausrichtung spielen bei den Erklärungen eine Rolle. Ich habe für mich entschieden, dass Träume grundsätzlich Botschaften sind. Botschaften, die ich manchmal verstehe und manchmal nicht.

Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass ich nicht jede Botschaft verstehen oder gar befolgen muss. Allerdings sollte ich sie anschauen/hören. Sonst wird sie lauter und lauter schreien, um erkannt zu werden.

Auch Alpträume sind eine Botschaft. Sie drücken unsere Ängste und Sorgen aus, verarbeiten schlimme Erlebnisse. Ihnen sollten wir noch aufmerksamer zuhören. Wenn wir unsere Ängste sehen/hören. Wenn wir sie als Teil von uns erfassen, dann werden sie kleiner.

Manche Menschen führen Traumtagebücher. Ich habe das auch eine Weile gemacht und überlege im Moment es wieder anzufangen. Dazu hatte ich immer ein Notizbuch und einen Stift an meinem Bett liegen. Wenn ich dann aufgewacht bin, habe ich einfach alles aufgeschrieben, woran ich mich erinnert habe. Später habe ich es dann durchgelesen und versucht die Botschaft zu verstehen.

Wer sich regelmäßig und intensiv mit seinen Träumen beschäftigt, kann mit der Zeit selber Einfluss auf seine Träume nehmen. Das ist bei regelmäßigen Alpträumen eine große Hilfe. Dazu gibt es einiges an guter Literatur.

Traumdeutungsbücher betrachte ich persönlich als kritisch. Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Symbole und eine ganz eigene Traumsprache. Vertrau dir selber, dann bist du auf einem besseren Weg als du denkst.

Ich wünsche dir also wundervolle Träume und eine spannende Zeit mit dir selbst.

Liebe Grüße Deine Oda

2 Kommentare

  • Evelin Dill

    Hallo liebe Oda,
    ich lese gerade den Text vom Träumen und muss sagen, dass ich meistens keinen aufschreiben kann. Wenn ich wach werde, befinden sich nur noch einzelne wenige Squenzen im Bewusstsein. Kann meistens lediglich feststellen, dass der Traum chaotisch war.
    Und- ich träume nur gegen morgen, wenn ich einmal wach wurde zwischendurch.
    Also Texte darüber verfassen, keine Chance

    Liebe Grüsse
    Evelin

    • oda

      Liebe Evelin Es geht nicht darum lange Texte zu verfassen. Schreib einfach auf, an was du dich erinnerst. Egal wie klein und unbedeutend es erscheint. Damit setzt du ein Signal an dein Unterbewusstsein, dass du zuhörst. Es mag lange Zeit dauern, aber irgendwann wirst du dich an mehr erinnern. LG Oda

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