Gedankencappuchino

Gedanken gegen die Angst

Eine Freundin, die mich versteht. Eine Erinnerung, die mich glücklich macht, ein tiefer Atemzug. Heute schreibe ich für dich über Dinge, die dir gegen Ängste helfen. Ich finde im Moment ist das ein gutes Thema.

Nicht so unbedingt wegen einem Virus, der uns alle ziemlich aus der Bahn wirft, sondern grundsätzlich. Weil Angst immer und für uns alle ein Thema ist. Manche zeigen es nur mehr als andere.

Der Achtsamkeitspodcast „Verstehen, fühlen, glücklich sein“ behandelt das Thema Angst in Folge 17- Hört mal rein, denn da gibt es wundervoll entspannende Informationen.

Manchmal kommt Angst aber einfach. Also machen wir gemeinsam etwas dagegen. Vorher möchte ich aber noch kurz etwas sagen. Bitte nehmt Menschen mit Angst einfach mal ernst. Dumme Sprüche, alberne Scherze (du musst du keine Angst haben…) helfen absolut gar nicht. Derjenige fühlt sich nur noch mieser und versteckt die wahren Gefühle einfach, um nicht blöd da zu stehen.

  • Zünde eine Kerze an
  • Atme tief und lange aus
  • streck mal kurz die Zunge raus
  • schau auf ein Foto, dass du gerne magst
  • sprich mit deinen Haustieren, Pflanzen
  • ruf eine Freundin/Freund an
  • sage: „Das ist ein Gefühl, nicht mehr und nicht weniger“
  • Schultern entspannen
  • tanzen
  • pflück eine Blume
  • meditiere
  • mach ein Schmuckstück um, dass dir wichtig ist
  • lade deine Angst auf einen Kaffee ein (das ist ernst gemeint) und frag sie was sie gerade will (dann hast du Zeit zu erkennen ob sie wirklich die richtige Maßeinheit mitbringt)
  • geh an die frische Luft
  • benutze deinen Lieblingsduft

Das sind nur ein paar wenige Dinge, die du nutzen kannst, um mit deinen Ängsten umzugehen. Es gibt noch viele mehr. Du bist also nicht ausgeliefert, nicht gefangen, stehst nicht mit dem Rücken zur Wand. Du kannst handeln, du bist mutig, du bist einfallsreich und du bist größer als du denkst.

Vielleicht hast du ja auch noch Ideen wie wir unsere Ängste auf ein sinnvolles Maß bekommen können? Dann immer gerne her damit.

Bis bald und eine entspannende und angstfreie Kaffeezeit.

Liebe Grüße Deine Oda

Dieser Beitrag enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung wegen Namensnennung, Verlinkung oder einer Kaufempfehlung.

3 Kommentare

  • Maike

    Mir hat eine gute Freundin, als es mir nicht so gut ging, gesagt, ich sollte doch mal auf die Zukunft anstoßen. Meistens wird die Situation, Gefühle oder was auch immer ein wenig besser. Einer anderen Freundin hätte das Glück gebracht. Also habe ich das seinerzeit auch mal ausprobiert und es hat funktioniert. Nicht so, dass das Problem beseitigt war, aber es hat alles besser geklappt oder ich habe es einfach nicht mehr so schlimm gesehen. Versucht es doch einfach mal und wenn es euch auch nur zum lächeln bringt, hat es doch schon funktioniert :-). Du kann mit Sekt anstoßen, aber auch mit einer Tasse Tee, Kaffee oder aber auch nur mit Wasser. Du kannst das „auf die Zukunft“ laut äußern, mit anderen zusammen sagen oder auch einfach ganz alleine. An guten Tagen und auch an schlechten Tagen, immer wenn es dir einfällt. Ich mache das ab und zu. Manchmal denke ich längere Zeit nicht daran, aber doch immer wieder. Also ich stoße mit euch zusammen (mir einer Tasse kaltem Tee in der Hand) „auf die Zukunft“ an.

    • oda

      Da schließe ich mich mal an mit einem riesigen PROST. Es ist wirklich eine gute Art die Dinge wieder positiv anzugehen. Danke, dass du es mit allen hier geteilt hast. LG Oda

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