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Meine Lieder – Rabenflug

Rabenflug ist eins meiner selbstgeschriebenen Lieder und manche von euch kennen es sicher schon. Allerdings haben sich einige Texte und Gesang zu meinen Werken gewünscht und ich dachte mir, dass es hier im Grunde genau richtig ist.

Musik ist ein Bereich in dem ihr auf viele Arten kreativ sein könnt. Selbst wenn ihr einfach nur zuhört.

Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass die Aufnahmen meiner Lieder eine eher schlechte Qualität haben. Egal, Spaß bringen sie trotzdem.

Ich danke meiner Tochter, dass ich ihre Aufnahmen mit verwenden darf. Sie singt nämlich bei fast allen Liedern mit. Mit ihr macht es auch am meisten Spaß.

Text:

Rabenflug

Gesang: Oda und Germaine Plein – Die Nebelsänger
Text und Gitarre: Oda Plein

Es war wie ein Traum, als ich dich sah, an Ufern aus rotem Sand
Ein Umhang aus Federn so schwarz wie Nacht, die Augen wie aus Schatten gemacht
klang deine Stimme so sanft an mein Ohr, dass ich meine Seele verlor.

Auf Schwingen so schwarz, Raben erwacht, flogen wird mit dem Wind
vereint und gemeinsam, Wunden geheilt, Wünsche wieder erwacht und geteilt
die warnende Stimme hörten wir nicht, bis verschwand das letzte Licht

Ich konnte dich seh´n ich konnte dich hör´n, dort am Ende der Zeit
Ich spürte die Schmerzen, ich spürte dein Leid, gemeinsame Vergangenheit
Ich weinte Tränen aus Feuer und Glut, das Meer sah aus wie geronnenes Blut.

Das Band zwischen uns, auf ewig gewebt so hatten wir es geschwor´n
vor tausenden Jahren, an heiligem Ort – doch treibt dich etwas von mir fort
nur mit Umhang aus Federn sind wir vereint, und einsam meine Seele weint.

Sehnsucht und Angst verschleiern den Blick, umklammern kalt dein Herz
nur du kannst dich retten, ich nur vertrau´n,  dass du folgst dem richtigen Traum,
dass du mich noch findest im Schatten der Nacht,  Liebe ist aus Hoffnung gemacht

So suchte ich Rat bei Göttern so rein, da wurde mir gesagt.
Er wird dich lieben oder zerstörn, die Wahl wird immer ihm gehör´n
Der Bund wird besiegelt oder vergeh´n, so war dein Preis das mußt du versteh´n

Doch habe Vertrauen in heiligen Fels, dort erwartet ihn
Wissen und Wahrheit, aus alter Zeit, die ihn dann von den Fesseln befreit
Dann vielleicht erkennt er sich, dann vielleicht erkennt er dich

Es war wie ein Traum, als ich dich sah, an Ufern aus rotem Sand
Ein Umhang aus Federn so schwarz wie Nacht, die Augen wie aus Schatten gemacht
klang deine Stimme so sanft an mein Ohr, dass ich meine Seele verlor.

Akkorde:

am C G F am
dm am dm am F E
am C G F E G am

Ich hoffe ihr habt sehr viel Spaß mit diesem Lied. Ich bitte darum meine Rechte daran nicht zu verletzen. Ihr könnt es gerne singen aber ihr solltet immer darauf hinweisen, von wem dieses Lied ist.

Liebe Grüße Eure Oda

Dieser Beitrag enthält Eigenwerbung.

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